Deine Zukunft als Maschinen-
bändiger*in

Ausbildung als Industriemechaniker*in (w/m/d)

Vorbildung

Guter Hauptschulabschluss oder mittlerer Schulabschluss; gerne Studierende, die sich neu orientieren wollen

Lernorte

3 Jahre Ausbildung in Berufsschule und Betrieb

Ausbildungs-Vergütung

Zwischen 850 und 1.180 Euro, je nach Ausbildungsjahr und Tarifvertrag

Ausbildung als Industriemechaniker*in (w/m/d)

Mathe und Physik gehören zu deinen Lieblingsfächern? Du hast eine Leidenschaft für Technik und tüftelst gerne an verschiedenen Geräten im Haushalt herum, aber eigentlich faszinieren dich die richtig großen Maschinen? Mit einer Ausbildung als Industriemechaniker*in machst du „Heavy Metal“ zu deinem Beruf und setzt dich gleichzeitig für eine klimabewusste Wachstumsbranche ein! Ein Verkehrsunternehmen in deiner Nähe bildet dich zum Profi für Montage, Inbetriebnahme, Instandhaltung sowie Qualitätskontrolle von Eisenbahntechnik wie Anlagen, Maschinen und Einzelteilen aus. Hier erfährst du mehr zu den Ausbildungsvoraussetzungen, um Industriemechaniker*in zu werden, zu den Ausbildungsinhalten und natürlich auch zur Ausbildungsvergütung.

Voraussetzungen für die Ausbildung zum/zur Industriemechaniker*in

Um dich für eine Ausbildung als Industriemechaniker*in zu bewerben, benötigst du einen guten Hauptschulabschluss oder einen guten mittleren Schulabschluss. Auch Studierende, die sich neu orientieren wollen, sind bei den Verkehrsunternehmen gerne gesehen. Du solltest Spaß an Mathe und Physik haben und dich durch technische Neugierde und handwerkliches Geschick auszeichnen. Darüber hinaus arbeitest du gerne sorgfältig, verantwortungsbewusst und zuverlässig, sowohl selbstständig als auch im Team. Es sollte dir nichts ausmachen anzupacken, im Freien oder auch in luftiger Höhe zu arbeiten.

Industriemechaniker*in werden: Das lernst du in der Ausbildung


Die Ausbildung als Industriemechaniker*in läuft dual ab: Du wirst sowohl in der Berufsschule als auch in deinem Verkehrsunternehmen ausgebildet. Innerhalb von drei Jahren Ausbildungszeit erlernst du die Metallbearbeitung mit Werkzeugen und Maschinen inklusive Drehen, Schweißen, Bohren und Fräsen. Dazu gehört der kompetente Umgang mit CNC-, SPS- und PC-Technik, Pneumatik, Hydraulik, Elektrotechnik und Mechanik.

Ein weiterer Lernfokus liegt auf der Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Eisenbahnen, Bussen, Straßenbahnen, anderen Fahrzeugen und Fahrleitungsanlagen. Zudem wirst du Expertise beim Herstellen, Einrichten oder Umbauen von Ersatzteilen und Baugruppen für Maschinen und Produktionsanlagen aufbauen.

Für Industriemechaniker*innen liegt die Ausbildungsvergütung zwischen 850 und 1.180 Euro, abhängig von Ausbildungsjahr, Bundesland und individuellem Tarifvertrag. Nach der Ausbildung liegt dein Gehalt zunächst zwischen 1.720 und 2.600 Euro. Je länger du im Beruf aktiv bist, desto mehr Gehalt bekommst du. Zusätzliche Entlohnung gibt es für Arbeit an Wochenenden, Feiertagen und nachts.

Job für Personen mit Spaß an Mathe und Physik


Verantwortungsvolle Aufgaben für Tüftler*innen


Ein Job, bei dem Erfolge direkt sichtbar werden


Du leistest einen effektiven Beitrag zur Mobilitätswende


Während bzw. nach der Ausbildung zum/zur Industriemechaniker*in

  • Berufliche Weiterbildung zur/zum Industriemeister*in,
  • Weiterbildung zum/zur staatlich geprüften Industriemeister*in
  • Qualifikation zum/zur technischen Fachwirt*in
  • Weiterentwicklung zum/zur technischen Betriebswirt*in

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