Eine Gruppe aus sich umarmenden Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft steht mit dem Rücken zum Betrachter und bildet eine Reihe

Die Mischung macht’s – die Verkehrsbranche lebt Vielfalt

Diversität ist ein Gewinn, das sehen auch die Verkehrsunternehmen so. Gelebte Vielfalt bei den Verkehrsunternehmen, macht vieles besser. Denn neue Ideen und Perspektiven entstehen durch das Zusammenspiel unterschiedlicher Persönlichkeiten, die mit ihrem Wissen und Können, ihren Potenzialen und ihrer Herkunft, Tag für Tag einen wertvollen Beitrag für das Unternehmen leisten.

Ganz gleich, ob es darum geht, Jung und Alt als Team zu verbinden, abteilungsübergreifend zu arbeiten oder Menschen unterschiedlicher Abstammung, auch im Fahrbetrieb mit internationalen Fahrgästen zu betreuen; Chancengleichheit in der Zusammenarbeit bei den Verkehrsunternehmen ist für Frauen und Männer, die etwas bewegen wollen ebenso chancenreich, wie für ambitionierte junge oder ältere Berufs- und Quereinsteiger*innen mit einer interessanten Ausbildungs- und Berufslaufbahn.

Schon gewusst…? Chancengleichheit ist übrigens kein neumodischer Begriff, sondern auch Bestandteil des Grundgesetzes:

“Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.” Artikel 3, Absatz 3 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Platz mit großem, quadratischem Muster, auf dem Menschen herumlaufen

Warum ist Chancengleichheit generell eine Chance für ein Unternehmen, was kann sie bewirken?

Neue Unternehmenschancen entstehen durch die breite Expertise der verschiedenen Mitarbeiter*innen. Denn verschiedene Perspektiven, Wissen und Erfahrungswerte, auch Ideen, sorgen dafür, dass Innovationen entstehen. So werden Prozesse in Gang gesetzt, die schon vielleicht schon jahrelang etabliert, aber längst überholt sind. Vielfalt macht Bewegung möglich. Führungskräfte und ihre Mitarbeiter*innen können so durch einen offenen, konstruktiven Austausch, auch abteilungsübergreifend, einen Stillstand vermeiden.

Die Produktivität des Unternehmens steigt, Unternehmensziele lassen sich durch engagierte, gemischte Teams besser erreichen, die Entwicklung neuer Geschäftsfelder, optimierter Prozesse, die Gewinnung anderer oder neuer Kundenkreise werden möglich, neue Serviceleistungen können entstehen… es gibt viele Beispiele, die für ein kluges Diversity Management sprechen.

Wie lässt sich Diversity Management in den Berufsalltag integrieren?

Viele Firmen sorgen z.B. dafür, Wissen von Arbeitnehmern, die in Ruhestand gehen, im Unternehmen zu halten. Erfahrene Angestellte teilen ihr Wissen rechtzeitig mit einen jungen Team oder einem/r Spezialist*in als Nachfolger*in. Diversität überwindet so auch Altersstufen oder sogar Abteilungen, dann nämlich, wenn Wissenstransfer „on the job“ zwischen Teammitgliedern unterschiedlicher Qualifikation möglich gemacht wird.

Wenn Wissen, Einstellungen, Erfahrungen Ansichten tatsächlich die Brücke für Verstehen und Verständnis und Wertschätzung untereinander sind, dann bekommt Arbeit eine neue Qualität.

Mehrere Hände mit unterschiedlicher Hautfarbe bilden ein Herzsymbol

Weitere Infos zum Thema Diversity gibt es unter:

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